METHODIK
Der kreative Tanz beruht auf der Bewegungsanalyse nach
Rudolf von Laban (1879 – 1958). Laban entwickelte ein Bewegungs- und
Tanzsystem, das nach wie vor den zentralen Ausgangspunkt für tänzerische,
tanzpädagogische und choreografische Arbeit bildet.
Ziel ist es, die ganzheitliche Entwicklung des Menschen zu fördern.
Das Bewegungsprinzip erfahren die Teilnehmer umfassend über Körper,
Geist und Seele.
Die Teilnehmer erleben sich in Bewegung über die Selbsterfahrung/Improvisation
(z.B. Rollenspiele, angeleitete Bewegungsformen oder Wahrnehmungs-
übungen), die Selbstformulierung/Gestaltung, in der das Erlebte in eine
Form gebracht wird, und die Selbst-
behauptung/Darbietung als Wertschätzung der eigenen Kreativität
Dem Ausdruck über den Körper sind keine Grenzen gesetzt: Imaginäre oder
abstrakte Bilder, Themen oder Gedichte – alles lässt sich in Bewegung
ausdrücken und erfahren. Jeder auf seine individuelle Weise.
Bewegung – aktiv oder entspannt - wird ebenfalls kombiniert mit freiem
Malen, Texten, Tönen, Atemarbeit, theaterpädagogischen Sequenzen sowie
dem Einsatz von Instrumenten oder anderen Hilfsmitteln wie Bälle, Seile,
Stöcke, Tücher.

